Mit Weitblick in die Zukunft - Fortbildung ein Muss!

Das meinen unsere Mitarbeiter:

 

Herr Jung, Sie haben kürzlich an zwei Seminaren teilgenommen. Bei dem einen ging es um die Planung und den Betrieb einer regelwerks- und hygienekonformen Trinkwasserinstallation, das andere handelte von der Optimierung von Heizungs- und Trinkwasserzirkulationsanlagen und dem Thema Hydraulik. Warum haben Sie sich für diese Fortbildungen entschieden?

D. Jung: Die Normen und anerkannten Regeln der Technik verändern sich ständig. Diesen Neuerungen kann man sich durch Fortbildung anpassen. Es gibt nicht mehr viele Berufe, in denen es ohne Fortbildung geht. Einmal erworbenes Fachwissen muss ständig aktualisiert werden. Lebenslanges Lernen ist eine Grundvoraussetzung.

Diese Fortbildungen habe ich besucht, da ein großer Teil unserer Kunden Betreiber öffentlicher Gebäude sind. Trinkwasserhygiene wird hier groß geschrieben. Speziell diese Fortbildungen geben mir und meinen Kollegen die Sicherheit in der Praxis das Richtige zu tun.

Ja und außerdem… wer eine Qualifikationssteigerung nachweisen kann, hat für eine Gehaltsverhandlung immer gute Karten in der Hand.

 

Wer entscheidet über die Teilnahme an Fortbildungen?

D. Jung: Eigentlich entscheidet der Markt. Welche Qualifikationen für mich von Nutzen sind, werden durch die Bedürfnisse des Kunden definiert. Es gilt demnach ständig zu hinterfragen: Was braucht der Kunde in Zukunft? Was brauche ich eigentlich? Kurse gibt es zwar viele, was aber Einzelne wirklich benötigen, das hängt von der aktuellen Situation ab. Welche Fortbildungen tatsächlich sinnvoll sind, erarbeiten wir Servicetechniker mit der Abteilungsleitung gemeinsam. Generell werden alle Servicetechniker in ihren Einsatzbereichen bildungstechnisch gefördert.

Auch die Anzahl der Fortbildungen muss in einem gesunden Verhältnis stehen in Bezug auf Kosten und Nutzen - und das tut es bei K&S Gebäudetechnik.

 

Wie sehen Sie Ihre berufliche Zukunft?

D. Jung: Ich bin seit Jahren bei K&S und möchte hier auch bleiben. Am besten ist es einen Entwicklungsplan mit dem Arbeitgeber zusammen zu erarbeiten. Da möchte ich hin und so könnte das bei K&S funktionieren. Derzeit überlege ich, doch noch meinen Meister zu machen. Davon profitieren ich persönlich und mein Arbeitgeber natürlich.